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Hotelprojekt Leipzig, Schwägrichenstr./ Ecke Haydnstr. (Musikviertel in Leipzig)


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Die Immobilie in der Schwägrichenstraße ist das, was man heutzutage ein Filetstück nennt - dicht an der Innenstadt und trotzdem fast im Grünen. Galopprennbahn und der "Clara-Zetkin-Park" sind in unmittelbarer Nähe gegenüber. Die Innenstadt ist fußläufig in ca. 10 Minuten zu erreichen.

Zur Historie des Grundstücks:

Das sich noch auf dem Grundstück befindliche "Gästehaus am Park" zählt zu den baulichen Hinterlassenschaften der vormaligen DDR. Es stellt beispielhaft die Architektur der sechziger Jahre dar, die sich heute in einem maroden, unansehnlichen Zustand befindet. Galt dieses Ge-bäude einst als eines der repräsentativsten Bauten der Stadt Leipzig, so verwahrloste es im Verlauf der neunziger Jahre zur funktionslosen Architekturruine.

Im 1968 von Walter Ulbricht eröffneten "Gästehaus des DDR-Ministerrates" legten sowohl füh-rende einheimische Genossen, wie Erich Honnecker oder Stasichef Mielke als auch ausländi-sche Staatsgäste das Haupt zur Ruh, wenn sie der Leipziger Messe ihre Aufwartung machten. Als Prunkstück galt die so genannte "Franz-Josef-Strauß-Suite". Sie wurde eingerichtet, als der Oberbayer 1983 den Milliarden-Kredit für die DDR auf den Weg brachte.

Es gibt eine Planung auf der Grundlage des noch bestehenden Gebäudes. Sie endet zunächst mit 101 Zimmern, zuzüglich Nebenflächen (Rezeption, Bar, Küche, Konferenzräume, etc.) und wäre individuell erweiterbar um jeweils je 33 Zimmer auf zwei weiteren Neubaugeschoßen im Mittelteil des Gebäudes (Zwischengeschoße). Die Kategorisierung erfolgte bisher auf drei Sternestandard. Dies allerdings kann individuell, je nach Konzept, geändert werden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Abrisses und Errichtung eines vollständigen Neubaus. Der B-Plan der Stadt Leipzig wurde bereits im Jahr 2000 auf diese Art der Bebauung be-schlossen und hat heute noch Gültigkeit (wir haben diesen Stand aktuell im Juni dieses Jahres beim Bauamt der Stadt Leipzig abgefragt).

Danach besteht die Möglichkeit der Errichtung von bis zu 250 Zimmern (zuzüglich Nebenflächen). Eine Bauvoranfrage wurde bereits vor Zeiten einmal abgereicht und positiv beschieden.

Wir neigen derzeit dazu, das Gebäude auf der Basis der Bestandsplanung zu errichten, insbesondere wegen dem teilweise auch historisch bedingten Hintergrund der vormaligen Nutzung. Bereits in den sechziger Jahren bekam das Gebäude einen gewaltig noblen architektonischen Schliff, der zeitunabhängig erhalten blieb. Nicht umsonst verkehrten danach honorige Staatsgäste in diesem Gebäude. Gleich so erscheint die bisherige Anzahl der Zimmer, bei allem was der Standort Leipzig hergibt, als geeignet zur nachhaltig effektiven Betreibung. Eine Mehranzahl an Zimmer (Spitze bis 150 Zimmer) führt zur Unwirtschaftlichkeit.

Unser Interesse besteht nach all dem vorher gesagten im Auffinden eines geeigneten Partners/ Investors,

a) zur Darstellung eines auf höchstem Niveau gesteuerten Betriebskonzeptes,

b) zur gemeinsamen Realisierung der Maßnahme (Beteiligung an dem Projekt nicht ausge-schlossen)


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